Experteninterviews

Das sagen Österreichs Experten

Im Zuge unserer Recherche zu Österreichs Top Krankenanstalten haben wir zu jeder der gelisteten Diagnosen Experteninterviews geführt und diese zur jeweiligen state-of-the-art-Behandlung befragt.

Der Aufenthalt in einem Krankenhaus ist selten freiwillig. Wer eine Diagnose erhält, die einen solchen voraussetzt um die Heilungschancen zu verbessern, bespricht in der Regel mit seinem behandelndem Arzt und/oder mit dem Hausarzt, an welches Spital er sich wenden soll, bzw. auch welcher Behandlung  er sich unterziehen soll. Wir versuchen Sie hier mit einer Auswahl an Interviews mit anerkannten ExpertInnen bei diesen Fragen zu unterstützen.

Diabetes

„Die State- of-the-Art-Behandlung des Typ-2-Diabetes beginnt in der Primärprävention“, zeigt sich Univ.-Prof. Dr. Thomas Pieber, Leiter der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel an der MedUni Graz überzeugt. Mehr …

Demenzerkrankungen

Das Wichtigste ist die möglichst frühe Diagnose der Erkrankung. „Je weniger Symptome vorliegen, desto besser greifen Medikamente und andere Behandlungsformen“, sagt Univ.-Doz. Dr. Josef Spatt, ärztlicher Leiter des Neurologischen Rehabilitationszentrums Rosenhügel in Wien und Spezialist für Demenzerkrankungen. Mehr …

Hüfte

„State of the Art ist der Einsatz von Keramik-Keramik- sowie von Metall-Kunststoff-Schichten“, erklärt OA Dr. Johannes Gründler vom Orthopädischen Spital Speising in Wien. Mehr …

Makuladegeneration

„Die Antikörpertherapie ermöglicht uns heute eine wirksame Behandlung der AMD (Altersbedingte Makuladegeneration), das Sehvermögen kann damit erhalten werden“ bringt es Univ.-Prof. Dr. Ursula Schmidt-Erfurth, Vorstand der Universitätsklinik für Augenheilkunde an der MedUni Wien auf den Punkt. Mehr …

Herzinfarkt

Es kann nicht genug betont werden, wie wichtig das Thema Zeit beim Herzinfarkt ist“, sagt Universitätsprofessorin Dr. Margarethe Hochleitner, Kardiologin und Leiterin des Frauengesundheitszentrums an der Uniklinik Innsbruck im Interview. Mehr …

Schlaganfall

Für die State-of-the-Art-Behandlung brauchen wir eine Stroke Unit und eine radiologische Abteilung, die rund um die Uhr verfügbar ist und über Computer- und Magnetresonanztomografie verfügt. Auch das Labor muss 24 Stunden täglich erreichbar sein, so Hans Peter Haring, stellvertretender Leiter der Abteilung für Neurologie an der Wagner-Jauregg Nervenklinik Linz. Mehr …

Brustkrebs

Wer die Diagnose Mammakarzinom erhält, will begreiflicherweise alles tun, um wieder gesund zu werden. Univ.-Prof. Dr. Michael Gnant rät allerdings zu größtmöglicher Gelassenheit – und dem Einholen einer zweiten Meinung. Mehr …

Prostatakrebs

Unter UrologInnen ist die Bestimmung des Prostataspezifischen Antigens (PSA) mittlerweile unumstritten. Um die Verdachtsdiagnose zu erhärten, muss zudem eine transrektale Prostatabiopsie durchgeführt werden, sagt Oberarzt Dr. Andreas Sommerhuber vom Prostatazentrum am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz. Mehr …

Darmkrebs

Die Säulen einer State-of-the-Art-Behandlung unterschiedlicher Darmkrebsformen im fortgeschrittenen Stadium heißen Tumorentfernung inklusive der Lymphknoten, Strahlentherapie und medikamentöse antitumorale Therapie vor und/oder nach der Operation“, fasst Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner, Vorstand der Universitätsklinik für Chirurgie in Salzburg, zusammen. Mehr …

Weißer Hautkrebs

Zu den Behandlungsmöglichkeiten, die nicht nur sehr gut wirksam sind, sondern auch exzellente kosmetische Ergebnisse liefern, zählt die photo­dynamische Therapie (PDT), so Univ.-Prof. Dr. Alexis Sidoroff von der Universitätshautklinik der Medizinischen Universität Innsbruck. Mehr…

Schwarzer Hautkrebs

Um schwarzen Hautkrebs nach dem letzten Stand der Wissenschaft zu behandeln, wird bei einer Tumordicke von über einem Millimeter angeraten, auch den sogenannte „Wächterlymphknoten“ zu entfernen, berichtet Univ.-Prof. Dr. Christoph Höller von der Universitätshautklinik an der MedUni Wien. Mehr …

Gebärmutterhalskrebs

Mittels Krebsvorsorge durch PAP-Abstrich, Kolposkopie und HPV-Test kann ein Gebärmutterhalskrebs in seinem vollständig heilbaren Vorstadium erkannt und unter Erhaltung der Gebärmutter therapiert werden. Wichtig ist: „State of the Art ist die Abnahme des Zellabstriches dann, wenn sie nicht blind, sondern unter kolposkopischer Sicht vorgenommen wird“, erläutert Univ.-Prof. Dr. Olaf Reich, Gynäkologe und Pathologe an der Medizinischen Universität Graz. Mehr…

Endometriose

Univ.-Doz. Dr. Gernot Hudelist, MSc vom zertifizierten Endometriosezentrum am Wiener Wilhelminenspital über die drei wichtigsten Faktoren zur erfolgreichen Behandlung:

  1. Bewusstsein bei den betroffenen Frauen

  2. Hohe Expertise beim untersuchenden Gynäkologen

  3. Interdisziplinäre OP-Teams Mehr …

Geburtshilfe

Eine State-of-the-Art-Geburtshilfe setzt, neben den standardisierten Untersuchungen, die im Mutter-Kind-Pass gefordert werden, auf individuelle Begleitung, weiß auch Dr. Doris Linsberger, Frauenärztin in Wien und Krems. Mehr…

Kinderheilkunde

Im Interview spricht Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Kerbl, Vorstand der Abteilung für Kinder- und Jugendliche am Landeskrankenhaus Leoben, über die Herausforderungen und die Voraussetzungen für eine optimale Kinder- und Jugendheilkunde. Mehr …

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